© Sternwarte Regensburg
Das Motto des Bürgerfests 2017 lautete „Phantastische Welten“, mit dabei war das Team der Sternwarte Regensburg vom 23.06. bis 25.06.2017 und bot phantastische Einblicke in die Teleskope. Auch das Wetter war an allen drei Tagen phantastisch. Dadurch riss der Strom der Bürgerfestgäste nicht ab, und die Teleskope erwiesen sich als Besuchermagnet schlechthin. Es war wieder einmal ein sehr erfolgreiches, aber auch arbeitsintensives Bürgerfest. Drei Tage lang hat jeder Einzelne unermüdlich eine großartige Performance geboten und an seinem Platz das Beste gegeben. Die Zusammenarbeit klappte großartig und alle Beteiligten haben sich bestens verstanden und ergänzt. Und es hat obendrein einen riesigen Spaß gemacht! Dadurch, dass wieder über vierzig Helfer im Einsatz waren und auch spontan noch unangemeldete Mitglieder zum Stand gekommen sind und mitgeholfen haben, konnten sich alle hin und wieder eine verdiente Pause gönnen. Der Aufbau war eine Sache von Minuten, und Egberts Anhänger mit seinem gigantischen Fassungsvermögen hat wieder sehr gute Dienste geleistet. Rekordverdächtig war dann auch der Abbau am Sonntag. Nach 60 Minuten war Alles abgebaut und wieder in der Sternwarte aufgeräumt. Es klappte alles reibungslos, das Team ist aus der Erfahrung der Vorjahre sehr gut eingespielt gewesen, aber auch die "Neuen" haben grandios eingeschlagen. Es wurden auch wieder einige neue Ideen fürs nächste Bürgerfest gesammelt. Das Wetter war am Freitag und am Samstag ideal, lediglich am Sonntag hat der Blick durchs Teleskop eher selten einen schönen Anblick geboten. Ansonsten konnte sowohl tagsüber als auch abends beobachtet werden und unter anderem Sonnenflecken, Protuberanzen, der Jupiter und die Falken auf der Domspitze gezeigt werden. Es wurde die Informationsplattform Bürgerfest in bester Weise genutzt und der Verein, die Arbeit und die Astronomie im Allgemeinen bestens präsentiert, dabei wurden ca. 2000 Flyer verteilt. Trotz alledem blieben alle freundlich und verbindlich, das wurde auch von den Festbesuchern honoriert. Mit Lob wurde nicht gespart. Die ersten Kontakte mit Schulen und Vereinen wurden noch am Stand geknüpft, und in den nächsten Tagen kamen schon weitere Führungsanfragen per Email und Telefon herein. Vielen herzlichen Dank an alle Helfer! Sie haben unermüdlich einen großartigen Auftritt geboten und die Sternwarte in Ihrem besten Lichte gezeigt! Auf der Sternwarte Regensburg fand ein hochinteressanter Vortragsabend über das Stratosphären- Observatorium SOFIA (Stratospheric Observatory For Infrared Astronomy) statt Auf einem der Forschungsflüge von SOFIA waren vier Lehrkräfte aus Deutschland mit an Bord, darunter Robert Heydenreich vom St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich, einer SOFIA-Partnerschule. Robert Heydenreich berichtete am 30.6.2017 ab 20 Uhr in der Regensburger Sternwarte sehr anschaulich über die auf dem Flug gesammelten Eindrücke. Das Stratosphären-Observatorium SOFIA ist eine seit 2007 fliegende Sternwarte, die von der amerikanischen NASA und dem DLR, dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt gemeinsam betrieben wird. Es ist eines der wenigen Großforschungseinrichtungen, bei denen man direkt bei den Versuchen zusehen kann. Auf einem seiner Forschungsflüge waren vier Lehrkräfte aus Deutschland mit an Bord, darunter Robert Heydenreich vom St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich, einer SOFIA-Partnerschule. Auf dem fast zehnstündigen Flug konnten die Lehrer den Ingenieuren, Wissenschaftlern und Piloten bei ihrer Arbeit über die Schulter blicken, über deren Tätigkeit sprechen und tiefe Einblicke in ihre Aufgabengebiete erlangen. SOFIA ist ein Flugzeug-Teleskop, das astronomische Objekte im sichtbaren und Infrarot-Bereich erforschen kann. Besonders wichtig sind die Infrarot-Detektoren, die einen Blick auf Sternentstehungsgebiete zulassen und häufige chemische Elemente erfassen können. So können nicht nur Momentaufnahmen, sondern auch Vorgänge im Weltall beobachtet werden, die von der Erde aus verborgen bleiben. Denn der in der Erdatmosphäre vorhandene Wasserdampf schluckt die aus dem Weltraum kommenden Infrarotstrahlen. Je höher das Teleskop ist, desto weniger Wasserdampf befindet sich zwischen Teleskop und Weltraum. Das Teleskop „blickt“ immer quer zum Rumpf des Flugzeugs, wobei die Winkelhöhe über dem Horizont variabel ist. Die Ausrichtung auf das Beobachtungsobjekt gibt somit die Richtung und die Route des Fluges vor, wobei die Teleskoplagerung kleine Wackelbewegungen des Flugzeugs ausgleichen kann. Die Flugsicherung kann also nicht, wie üblich, den Flugweg vorgeben. Weil der Luftraum wesentlich freier ist, werden die Beobachtungsflüge meist von Kalifornien aus durchgeführt. Durch das Wüstenklima bieten sich schon am Boden ideale Voraussetzungen für gelungene Beobachtungen. Da sich die Erde unter dem Sternenhimmel dreht, muss der Flugplan einschließlich des Starts minutengenau eingehalten werden. So können alle geplanten Objekte beobachtet werden und das Flugzeug landet anschließend wieder auf dem Heimatflughafen. Robert Heydenreich berichtete am 30.06.2017 sehr anschaulich und kompetent über seine Erfahrungen und Erkenntnisse, die er während des Forschungsfluges auf SOFIA gewonnen hat. Dieser Vortragsabend war sehr gut besucht und wieder einmal ein Highlight im Vortragsprogramm der Sternwate Regensburg. Die Sternwarte Regensburg war beim 20. Geburtstag des Regensburger Kinderbürgerfestes am 12. Juni 2016 mittendrin, statt nur dabei An einem herrlichen Sommertag kamen 35.000 Gäste in den Stadtpark. Das Kinderbürgerfest 2016 war wieder eine große Herausforderung für unser Team! Das gesamte Team hat wieder unnachahmliches Engagement gezeigt hat. Jeder hat an seinem freien Sonntag von 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr an seinem Platz wieder das Beste gegeben. Laut MZ waren 35.000 Besucher auf dem Fest, und wir waren mittendrin, statt nur dabei.  Es war ein toller Tag mit herrlichem Sommerwetter und nur gut gelaunten Besuchern und ebensolchen Sternwartenmitgliedern. Die Stimmung war phantastisch und Zusammenarbeit hat wieder richtig Spaß gemacht. Hätte sich nicht gegen 15:00 Uhr noch ein kräftiger Regenschauer eingestellt, hätte uns tatsächlich etwas gefehlt. Für die Sternwarte war es wieder eine sehr gute Plattform, die Angebote für Familien, aber auch für Schulen zu präsentieren. Dabei wurden viele neue Kontakte geschlossen und dabei viele Fragen beantwortet. Abgeschlossen wurde der sehr erfolgreiche Tag mit einer kleinen Aftershow-Party. „Wir sind Regensburg“, dem Motto des Bürgerfests 2015 getreu, war auch das Team der Sternwarte Regensburg von 19.06. bis 21.06.2015 dabei. Auch der OB, Joachim Wolbergs und der Kulturreferent und Chef des Bürgerfests, Herr Klemens Unger haben sich über unser Angebot informiert und einen Blick durchs Teleskop gewagt. Sie haben unseren Stand als Bereicherung des Bürgerfests empfunden. Besondere Anforderungen stellte wieder einmal das Wetter an uns, da es häufig wechselte, musste immer wieder umgebaut werden. Wir hatten aber Glück, dass sowohl tagsüber als auch abends der Himmel immer wiederastronomische Objekte freigab. So konnten wir Sonnenflecken und Protuberanzen zeigen. Auch Jupiter, Saturn, Venus und die junge Mondsichel zeigten sich zur Begeisterung der Besucher. Wir haben die Informationsplattform Bürgerfest in bester Weise genutzt und unseren Verein und unsere Arbeit ins beste Licht gerückt. An den drei Tagen wurden viele Gespräche geführt und dabei 3.000 Flyer verteilt. Die ersten Kontakte mit Schulen und Vereinen wurden noch am Stand geknüpft, und in den nächsten Tagen kamen schon weitere Führungsanfragen per Email und Telefon herein. Nicht zuletzt ist noch erwähnenswert, dass auch spontan zwei Neumitglieder dazu bekommen haben. Dr. Roland Wagner vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt sprach auf  Einladung der Sternwarte Regensburg an der OTH Regensburg. Am 12.06.2015 hielt Herr Dr. Roland Wagner, Institute of Planetary Research des Planetary Geology Department am DLR, im Stanglmeier-Hörsaal der OTH Regensburg einen hochinteressanten Vortrag zum Thema  Asteroiden, Kometen und Zwergplaneten: Relikte aus der Urzeit des Sonnensystems Bei dem öffentlichen Vortrag ist Dr. Wagner insbesondere auf die Rosetta-Mission zum Kometen Tschurjumow-Gerassimenko und auf die brandaktuelle Dawn-Mission zum Zwergplaneten Ceres eingegangen. Ebenso war auch die aktuelle Pluto-Mission „New Horizons“ Thema. Bei der Dawn-Mission ist er auch Projektmitglied und hat deshalb unveröffentlichte Fotos und Informationen mit bringen können. Es war ein Erlebnis, einen Vollprofi aus seinem Arbeitsbereich berichten zu hören. Dabei erzählte er nicht nur Einzelheiten aus den Forschungsaufträgen, sondern auch noch interessante Dinge aus seinem Tagesablauf. Die Veranstaltung wurde von der Sternwarte Regensburg in Kooperation mit der OTH Regensburg organisiert. Nach oben
Verein der Freunde der Sternwarte Regensburg e.V.
Das Motto des Bürgerfests 2017 lautete „Phantastische Welten“, mit dabei war das Team der Sternwarte Regensburg vom 23.06. bis 25.06.2017 und bot phantastische Einblicke in die Teleskope. Auch das Wetter war an allen drei Tagen phantastisch. Dadurch riss der Strom der Bürgerfestgäste nicht ab, und die Teleskope erwiesen sich als Besuchermagnet schlechthin. Es war wieder einmal ein sehr erfolgreiches, aber auch arbeitsintensives Bürgerfest. Drei Tage lang hat jeder Einzelne unermüdlich eine großartige Performance geboten und an seinem Platz das Beste gegeben. Die Zusammenarbeit klappte großartig und alle Beteiligten haben sich bestens verstanden und ergänzt. Und es hat obendrein einen riesigen Spaß gemacht! Dadurch, dass wieder über vierzig Helfer im Einsatz waren und auch spontan noch unangemeldete Mitglieder zum Stand gekommen sind und mitgeholfen haben, konnten sich alle hin und wieder eine verdiente Pause gönnen. Der Aufbau war eine Sache von Minuten, und Egberts Anhänger mit seinem gigantischen Fassungsvermögen hat wieder sehr gute Dienste geleistet. Rekordverdächtig war dann auch der Abbau am Sonntag. Nach 60 Minuten war Alles abgebaut und wieder in der Sternwarte aufgeräumt. Es klappte alles reibungslos, das Team ist aus der Erfahrung der Vorjahre sehr gut eingespielt gewesen, aber auch die "Neuen" haben grandios eingeschlagen. Es wurden auch wieder einige neue Ideen fürs nächste Bürgerfest gesammelt. Das Wetter war am Freitag und am Samstag ideal, lediglich am Sonntag hat der Blick durchs Teleskop eher selten einen schönen Anblick geboten. Ansonsten konnte sowohl tagsüber als auch abends beobachtet werden und unter anderem Sonnenflecken, Protuberanzen, der Jupiter und die Falken auf der Domspitze gezeigt werden. Es wurde die Informationsplattform Bürgerfest in bester Weise genutzt und der Verein, die Arbeit und die Astronomie im Allgemeinen bestens präsentiert, dabei wurden ca. 2000 Flyer verteilt. Trotz alledem blieben alle freundlich und verbindlich, das wurde auch von den Festbesuchern honoriert. Mit Lob wurde nicht gespart. Die ersten Kontakte mit Schulen und Vereinen wurden noch am Stand geknüpft, und in den nächsten Tagen kamen schon weitere Führungsanfragen per Email und Telefon herein. Vielen herzlichen Dank an alle Helfer! Sie haben unermüdlich einen großartigen Auftritt geboten und die Sternwarte in Ihrem besten Lichte gezeigt! Auf der Sternwarte Regensburg fand ein hochinteressanter Vortragsabend über das Stratosphären-Observatorium SOFIA (Stratospheric Observatory For Infrared Astronomy) statt Auf einem der Forschungsflüge von SOFIA waren vier Lehrkräfte aus Deutschland mit an Bord, darunter Robert Heydenreich vom St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich, einer SOFIA-Partnerschule. Robert Heydenreich berichtete am 30.6.2017 ab 20 Uhr in der Regensburger Sternwarte sehr anschaulich über die auf dem Flug gesammelten Eindrücke. Das Stratosphären-Observatorium SOFIA ist eine seit 2007 fliegende Sternwarte, die von der amerikanischen NASA und dem DLR, dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt gemeinsam betrieben wird. Es ist eines der wenigen Großforschungseinrichtungen, bei denen man direkt bei den Versuchen zusehen kann. Auf einem seiner Forschungsflüge waren vier Lehrkräfte aus Deutschland mit an Bord, darunter Robert Heydenreich vom St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich, einer SOFIA- Partnerschule. Auf dem fast zehnstündigen Flug konnten die Lehrer den Ingenieuren, Wissenschaftlern und Piloten bei ihrer Arbeit über die Schulter blicken, über deren Tätigkeit sprechen und tiefe Einblicke in ihre Aufgabengebiete erlangen. SOFIA ist ein Flugzeug-Teleskop, das astronomische Objekte im sichtbaren und Infrarot-Bereich erforschen kann. Besonders wichtig sind die Infrarot-Detektoren, die einen Blick auf Sternentstehungsgebiete zulassen und häufige chemische Elemente erfassen können. So können nicht nur Momentaufnahmen, sondern auch Vorgänge im Weltall beobachtet werden, die von der Erde aus verborgen bleiben. Denn der in der Erdatmosphäre vorhandene Wasserdampf schluckt die aus dem Weltraum kommenden Infrarotstrahlen. Je höher das Teleskop ist, desto weniger Wasserdampf befindet sich zwischen Teleskop und Weltraum. Das Teleskop „blickt“ immer quer zum Rumpf des Flugzeugs, wobei die Winkelhöhe über dem Horizont variabel ist. Die Ausrichtung auf das Beobachtungsobjekt gibt somit die Richtung und die Route des Fluges vor, wobei die Teleskoplagerung kleine Wackelbewegungen des Flugzeugs ausgleichen kann. Die Flugsicherung kann also nicht, wie üblich, den Flugweg vorgeben. Weil der Luftraum wesentlich freier ist, werden die Beobachtungsflüge meist von Kalifornien aus durchgeführt. Durch das Wüstenklima bieten sich schon am Boden ideale Voraussetzungen für gelungene Beobachtungen. Da sich die Erde unter dem Sternenhimmel dreht, muss der Flugplan einschließlich des Starts minutengenau eingehalten werden. So können alle geplanten Objekte beobachtet werden und das Flugzeug landet anschließend wieder auf dem Heimatflughafen. Robert Heydenreich berichtete am 30.06.2017 sehr anschaulich und kompetent über seine Erfahrungen und Erkenntnisse, die er während des Forschungsfluges auf SOFIA gewonnen hat. Dieser Vortragsabend war sehr gut besucht und wieder einmal ein Highlight im Vortragsprogramm der Sternwate Regensburg. Die Sternwarte Regensburg war beim 20. Geburtstag des Regensburger Kinderbürgerfestes am 12. Juni 2016 mittendrin, statt nur dabei An einem herrlichen Sommertag kamen 35.000 Gäste in den Stadtpark. Das Kinderbürgerfest 2016 war wieder eine große Herausforderung für unser Team! Das gesamte Team hat wieder unnachahmliches Engagement gezeigt hat. Jeder hat an seinem freien Sonntag von 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr an seinem Platz wieder das Beste gegeben. Laut MZ waren 35.000 Besucher auf dem Fest, und wir waren mittendrin, statt nur dabei. Es war ein toller Tag mit herrlichem Sommerwetter und nur gut gelaunten Besuchern und ebensolchen Sternwartenmitgliedern. Die Stimmung war phantastisch und Zusammenarbeit hat wieder richtig Spaß gemacht. Hätte sich nicht gegen 15:00 Uhr noch ein kräftiger Regenschauer eingestellt, hätte uns tatsächlich etwas gefehlt. Für die Sternwarte war es wieder eine sehr gute Plattform, die Angebote für Familien, aber auch für Schulen zu präsentieren. Dabei wurden viele neue Kontakte geschlossen und dabei viele Fragen beantwortet. Abgeschlossen wurde der sehr erfolgreiche Tag mit einer kleinen Aftershow-Party. „Wir sind Regensburg“, dem Motto des Bürgerfests 2015 getreu, war auch das Team der Sternwarte Regensburg von 19.06. bis 21.06.2015 dabei. Auch der OB, Joachim Wolbergs und der Kulturreferent und Chef des Bürgerfests, Herr Klemens Unger haben sich über unser Angebot informiert und einen Blick durchs Teleskop gewagt. Sie haben unseren Stand als Bereicherung des Bürgerfests empfunden. Besondere Anforderungen stellte wieder einmal das Wetter an uns, da es häufig wechselte, musste immer wieder umgebaut werden. Wir hatten aber Glück, dass sowohl tagsüber als auch abends der Himmel immer wiederastronomische Objekte freigab. So konnten wir Sonnenflecken und Protuberanzen zeigen. Auch Jupiter, Saturn, Venus und die junge Mondsichel zeigten sich zur Begeisterung der Besucher. Wir haben die Informationsplattform Bürgerfest in bester Weise genutzt und unseren Verein und unsere Arbeit ins beste Licht gerückt. An den drei Tagen wurden viele Gespräche geführt und dabei 3.000 Flyer verteilt. Die ersten Kontakte mit Schulen und Vereinen wurden noch am Stand geknüpft, und in den nächsten Tagen kamen schon weitere Führungsanfragen per Email und Telefon herein. Nicht zuletzt ist noch erwähnenswert, dass auch spontan zwei Neumitglieder dazu bekommen haben. Nach oben
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